Die Kaninchen

Wie alles begann:

Eines Abends als Martina und Ines gerade im Stall waren, klingelte das Telefon. Am anderen Ende war Tobi. Er stand mitten im Wald - in jeder Hand ein Kaninchen. Seine Hündin Aisha hatte die beiden aufgespürt, und Tobi wusste nicht mehr weiter.
Die Situation war herrlich chaotisch: Der Hund war an einen Baum gebunden, Tobi hielt in jeder Hand ein Kaninchen und ein vorbeijoggender Passant hielt ihm kurzerhand das Telefon ans Ohr. Also machte sich Martina sofort auf den Weg, um Tobi von den Kaninchen zu befreien – oder vielleicht eher die Kaninchen von Tobi. 😉
Denn Tobi meinte nur: «Entweder du kommst jetzt sofort in den Wald, oder ich habe heute Abend etwas Leckeres für den Grill.»
Nachdem wir vergeblich nach den Besitzern gesucht hatten, nahmen wir die beiden Kaninchen vorerst mit nach Hause. Kurzerhand wurde unser Esszimmer in eine Kaninchenecke verwandelt
Doch ein wirklich passendes Zuhause für die beiden fanden wir nicht. Vielleicht waren unsere Ansprüche auch einfach etwas zu hoch. Also beschlossen wir, selbst ein kleines Kaninchenparadies zu bauen.

Gesagt, getan...

Voliere
 
Die Entstehung von Hasenhausen 1A

Zaun einbuddeln

Das Drahtgeflecht haben wir 1,8m tief in den Boden eingegraben, damit unsere zukünftigen Nager auch schön in ihrem Gehege bleiben ;-)




Das Gehege ist fertig

Das Gehege steht. Es muss nur noch eingerichtet werden.
Häuschen bauen, Steinbögen rein schleppen, Wurzeln und Baumstämme besorgen und und und.
Schliesslich soll es ganz wohnlich werden.





Ein paar der Bewohner von Fliegerhausen